Die echte Tierhomöopathin...


...wird Ihnen nicht vormachen, ein pflanzliches Präparat sei schon Homöopathie - wie es viele Ärzte und Naturheiler tun, die von der Sache wenig Ahnung haben (erst durch Verdünnung und Verschüttelung wird ein Präparat - z.B. aus dem Pflanzenreich - ein homöopathisches Mittel)


-fragt viel und redet wenig, besonders bei Ihrem ersten Besuch, wenn die Krankengeschichte aufgenommen wird


-will manchmal eigenartige Sachen wissen (z.B. ob sich das Tier gerne streicheln lässt, ob es Temperaturempfindlichkeit zeigt, ob überhaupt/an welchen Ängsten das Tier leidet, ob es Verlangen nach bestimmten Dingen hat, ob es sich gerne bewegt etc.)


-verschreibt Ihnen nur ein Mittel aufs Mal


-ist die Geduld in Person (und unerbittlich!)


-reagiert auf Ihre Klagen unter Umständen mit der Aussage: "Das freut mich aber!", weil sie die Veränderungen als Zeichen der Heilung deuten kann, was Sie vielleicht als Verschlechterung empfinden


-sucht nicht den schnellen Erfolg durch Bekämpfung von Symptomen, sondern die dauerhafte Heilung


-verspricht Ihnen gar nichts, ist darauf angewiesen, dass Sie die Gesundheit wirklich wollen


-verlangt manchmal, dass Sie Dinge tun oder lassen, die Ihnen vorerst schwerfallen


-ist auch telefonisch (fast) immer für Sie da


-möchte, dass sie ihr Tier eines Tages als geheilt entlassen kann.

 

 

 

Mit bestem Dank an Dr. med. Thomas Walser für diesen Abschnitt! info@dr-walser.ch